STRESS DICH NICHT!

Ich durfte in Kooperation mit Vitango das Seminar „Stress di ned“ besuchen. Meine Top Tipps für mehr Gelassenheit und Energie.

 

Stress hat viele Facetten und du bist der ein oder anderen mit Sicherheit schon begegnet: Stress in deiner Ausbildung, Prüfungsstress, Zeitstress in der Früh, Freizeitstress, Stress in der Arbeit oder in Bezug auf Freunde, Familie oder den Partner. Immer wieder kommen wir an unsere “Stress-Grenze” und stellen uns die Frage: Warum fühle ich mich überfordert und wie hat es überhaupt so weit kommen können?

 

Was ist Stress überhaupt?

„Stress ist eine Reaktion deines Körpers auf eine Situation in der du unter Druck stehst und dich handlungsunfähig fühlst“ lautet eine der zahlreichen Definitionen die sich im Internet zu Stress finden lassen. Natürlich wird zwischen verschiedenen Arten von Stress unterschieden: Es gibt Eu- und den Distress. Eustress ist positiver Stress der dich motiviert und antreibt, dich also nicht überfordert. Wir reden in unserem Zusammenhang aber von Distress der sich negativ auf dich und deinen Körper auswirkt.

  

 

Was kannst du aktiv gegen Stress machen?

 

Mach dir deine Grenzen bewusst!

Das ist ein enorm wichtiger Punkt. Um nicht an deine Stress-Toleranz-Grenze zu kommen, musst du dir zuerst mal bewusst werden, wie weit diese überhaupt geht. Ab wann beginnt Stress in welcher Situation bei dir? Ab wann fühlst du dich überfordert?

Nachdem du deine Grenzen definiert hast, ist der nächste Schritt, diese rechtzeitig zu erkennen. Sobald du dich in ihre Nähe begibst, ist es für dich an der Zeit aktiv zu werden und zu handeln, damit es gar nicht erst zu einer Stress-Situation kommt.

 

 

 

Beweg dich!

Hier ist nicht die Rede von Hochleistungs-, sondern von Hobby-Sport oder einfacher, integrierter Bewegung in deinem Alltag. Bewegung und Sport hilft dabei Stresshormone abzubauen. Alltagsbewegungen lassen sich ganz einfach in deinen Tagesablauf integrieren: Auch wenn du anstelle des Liftes, von nun an die Rolltreppen oder die Treppen benutzt oder eine Busstation früher aussteigst und mehr zu Fuß gehst, hast du dadurch bereits Bewegung in deinen Alltag integriert und somit angefangen Stress abzubauen.

Erweitere deinen Sporthorizont. Probier’ neue Sportarten aus. Das hilft dir mehr Selbst- und Körperbewusstein zu schaffen.

 


Aktive Entspannung!

Integriere bewusste Pausen in den Arbeitsalltag und gestalte diese aktiv. Zum Beispiel, indem du 10 Minuten an die frische Luft gehst und dich dort bewusst bewegst, anstatt in die Büroküche zu gehen und dort 10 Minuten zu sitzen. Lass Musik auf dich wirken (Stichwort: Progressive Muskelentspannung, am besten auf Youtube eingeben) oder baue Meditation- oder Yogapausen bewusst in deinen Alltag ein. Nutze deine Auszeiten wirklich vollkommen präsent, das bedeutet: Handy und alle sonstigen Ablenkung weg, deine Auszeit ist nur für dich. Diese 10 Minuten Pause bist du dir Wert! 

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